Ortung und Vermessung · Bauteil und Decke
Baukernaktivierung orten in Bayern und Baden-Württemberg
Wer in eine betonkernaktivierte Decke bohrt, bohrt in eine Heizung: Die wasserführenden Schlangen liegen kreuz und quer im Beton, und ein einziger Treffer bedeutet Leckage, Trocknung und einen stillgelegten Heizkreis. CFT macht die Rohrbahnen mit dem Georadar sichtbar, markiert sie am Bauteil und gibt die Bohrpunkte dazwischen frei – vor der ersten Bohrung. Erreichbar unter +49 (0) 173 6842932 oder office@cft-de.de.
Was wir vor Ort tun
Die Fläche wird mit dem Georadar im Raster gefahren, die Tiefenschnitte zeigen die Rohrlagen. Markiert wird direkt am Bauteil: die Bahnen, dazwischen die freigegebenen Bohrfenster. Die Dokumentation hält beides fest – als Bohrfreigabe zum Ablegen.
Das Wichtigste auf einen Blick
| Verfahren | Georadar (GPR) am Bauteil, Rasterscan mit Tiefenschnitten, Markierung der Rohrbahnen und Bohrfenster, Dokumentation der Auswertung |
|---|---|
| Einsatzbereich | Betonkernaktivierte Decken und Böden; dazu Gas-, Wasser- und Elektroleitungen, Leerrohre und Rohre aller Art in Fußbodenaufbauten, Decken und Wänden – vor Kernbohrung, Dübelfeld und Nachrüstung |
| Dauer | Zwei Stunden bis mehrere Tage, je nach Fläche |
| Ergebnisformat | Markierung am Bauteil, Dokumentation je nach Vorgabe als PDF |
| Einsatzgebiet | Bayern und Baden-Württemberg vom Standort Erding aus – CFT Group Deutschland GmbH, Lange Zeile 27, D-85435 Erding |
Was das im Betrieb heißt
Nachrüstungen sind der Alltag jedes Gewerbebaus: Abhängungen, Trassen, Anlagen, Geländer – und jede braucht Löcher in einer Decke, die heizt. Ohne Ortung entscheidet der Zufall, ob der Bohrer Beton trifft oder Wasser. Mit Ortung wird daraus eine dokumentierte Freigabe: markierte Bahnen, gesetzte Punkte, ein Bericht fürs Projekt. Die Messung kostet einen Bruchteil dessen, was ein einziges getroffenes Rohr an Reparatur und Stillstand auslöst.
So läuft der Einsatz ab
- Sie nennen Fläche und Bohrpunkte; Verlegepläne beschleunigen, sind aber keine Voraussetzung.
- Das Georadar fährt die Fläche im Raster ab – zerstörungsfrei, von der zugänglichen Seite.
- Die Tiefenschnitte zeigen die Rohrlagen; die Bahnen werden am Bauteil markiert.
- Die Bohr- und Dübelpunkte werden in die freien Fenster gelegt.
- Sie erhalten die Dokumentation als PDF – Ihre Bohrfreigabe zum Ablegen.
Technik und Verfahren
Im Beton zeichnen sich Heizschlangen, Bewehrung und Leerrohre als getrennte Lagen in den Tiefenschnitten ab. Die Deutung ist der eigentliche Beruf: Bewehrung von Heizrohr zu unterscheiden braucht Erfahrung mit genau solchen Flächen – und die bringen unsere Trupps mit, samt der Geräte, die auch im Handel des Hauses stehen.
Was Sie bekommen
Markierte Rohrbahnen und freigegebene Bohrfenster direkt am Bauteil, dazu den Dokumentation als PDF. Ihr Bohrtrupp setzt an, wo die Markierung es erlaubt – und die Freigabe liegt schriftlich im Projektordner.
Wir zeigen, was in der Decke liegt.
Drei echte Einsätze: die Radarauswertung als Projektion auf der Bodenfläche, der Tiefenschnitt mit den Heizschlangen – und die Messung an der Decke im Video.


Gebohrt wird erst, wenn das Raster steht: Die Bahnen werden an der Oberfläche markiert, die Bohrpunkte dazwischen gelegt.
Kosten und Aufwand
Abgerechnet wird nach Fläche und Punktzahl, als Einsatz ab Erding. Das Angebot machen wir nach Flächenangabe am Telefon – vor der Beauftragung, nicht auf der Rechnung.
Häufige Fragen und Antworten
Reicht der Verlegeplan der Haustechnik nicht aus?
Der Plan zeigt, wie verlegt werden sollte – das Radar zeigt, wie verlegt wurde. Gebohrt wird ins Bauteil, nicht in die Zeichnung; mit Plan geht die Messung schneller, ersetzen kann er sie nicht.
Geht die Messung auch über Kopf, von unten an die Decke?
Ja. Gemessen wird von der Seite, die zugänglich ist – Boden oder Decke. Über Kopf dauert es etwas länger, das Ergebnis ist dasselbe.
Was ist mit Gas, Wasser, Elektro und Leerrohren im Bauteil?
Alles, was sich in Boden, Decke oder Wand abzeichnet, wird miterfasst und mitmarkiert – von der Gasleitung über Wasser- und Heizungsrohre bis zu Elektro und Leerrohr. Deshalb lohnt die Messung vor jeder Kernbohrung – auch dort, wo gar keine Aktivierung liegt.
Passende weitere Leistungen
Schildern Sie den Befund.
Je genauer Sie den Befund beschreiben, desto gezielter kommen wir an. Pläne, Messwerte und Fotos helfen uns, das Verfahren schon vorher festzulegen.
Was danach passiert
- Wir lesen Ihre Nachricht und ordnen den Fall einem Verfahren zu.
- Wir melden uns bei Ihnen – meist mit einer Rückfrage, die den Termin verkürzt.
- Wir nennen Ihnen den Termin und was er kostet, bevor jemand losfährt.
Lieber sprechen?
+49 (0) 173 6842932
Schildern Sie den Fall.
Am schnellsten telefonisch – dann klären wir gleich, welches Verfahren passt und was Sie vorbereiten sollten.
Oder schreiben Sie an office@cft-de.de.
